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"Wir sind viele" – Theater im Klassenzimmer
Theater Transit & Theater Lakritz, Darmstadt
Ein Stück über den alltäglichen Kampf im Klassenzimmer und die Erinnerungen daran.
Auch 2010 im flux-Programm!
Für Schüler der Sek.I und Sek.II, 8.-13. Klasse [ab 14 Jahre]
Zuschauerbegrenzung: Klassenzimmer ca. 25 Schüler, Aula/Turnhalle ca. 150
Dauer: 45 Minuten
Zum Stück
Das Stück wurde von der Autorin im Dialog mit Theater Transit , Theater Lakritz und den Patenklassen entwickelt.
Denis und Jean haben dieselbe Schule, dieselbe Klasse besucht. Als Erwachsene treffen sie sich überraschend in ihrem alten Klassenzimmer wieder :
Denis-Rony Pippisch hat als TV-ProduzentIn ein neues Format entwickelt: „Talk im Klassenzimmer“ und ist selbst Gast und ModeratorIn dieser ersten Testsendung. Denis weiß selbst nicht, dass seine/ihre Assistentin Jean Stein als zweiten Gast eingeladen hat. Jean betreibt heute einen kleinen Laden. Denis und Jean werden am Originalschauplatz in ihre Jugendzeit zurückgeschleudert. Alte Wunden brechen auf. Der Ort der Inszenierung ist das Klassenzimmer, der Schulalltag und die Lebenswirklichkeit der Schüler sind stets präsent. Die Jugendlichen sind Teil des szenischen Geschehens, ohne doppelten Boden oder vierte Wand, direkt und unmittelbar vor Ort.
Zum Theater
Die Inszenierung ist eine Zusammenarbeit von Theater Transit und Theater Lakritz – Beim Theater Transit ist der Name Programm. Seit 20 Jahren ist das Theater in Bewegung und versucht Brücken zu schlagen: Es entstehen Inszenierungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, auf der Bühne, in der Landschaft und an eigenwilligen Orten. In den vergangenen Jahren hat das Theater Transit die "Transit Werkstatt" aufgebaut, in der Produktionen mit Jugendlichen entstehen. Das Theater Lakritz ist ebenfalls in Darmstadt ansässig und suchte mit dem Theater Transit die künstlerische Zusammenarbeit.
Künstlerische Vermittlung
In der theaterpädagogischen Nachbereitung werden die Schüler dazu angeregt sich gegenseitig differenziert wahrzunehmen, die anderen Schüler zu respektieren, einander zuzuhören und zu tolerieren. Die Schülerinnen und Schüler entdecken dabei gleichermaßen das ICH, DU das WIR.
Die theaterpädagogische Nachbereitung ist strukturell aufgebaut: Erwärmung (Die Schüler werden „abgeholt“ und eingestimmt).
Lehrmoment: Die Schüler lernen etwas Neues kenne. Spielmoment: Die Schüler, variieren und vertiefen das Erfahrene. Transfer: Die Schüler überführen Kenntnisse und Fähigkeiten in eigene Gestaltungen. Den Abschluss bilden Präsentation und Reflexion des Erarbeiteten.
Durchführung: 2-4 TheaterpädagogInnen/SchauspielerInnen, je nach Zuschaueranzahl.
Dauer: 1 Stunde Vorbereitung, 1 Stunde Nachbereitung; Projekttage sind möglich.
Teilnehmerzahl theaterpädagogische Begleitung: 15-20 Schüler pro Schülergruppe
http://www.theatertransit.de
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